Betriebsrat beim Personalgespräch: Wer entscheidet?
Unterstützung durch den Betriebsrat kann helfen. Eine automatische Einladung des gesamten Gremiums und ein bloßes späteres Ablehnungsrecht verletzten im BAG-Fall aber die Persönlichkeitsrechte.
Unterstützung durch den Betriebsrat kann helfen. Eine automatische Einladung des gesamten Gremiums und ein bloßes späteres Ablehnungsrecht verletzten im BAG-Fall aber die Persönlichkeitsrechte.
Für eine Kündigungsschutzklage gilt grundsätzlich eine Frist von drei Wochen ab Zugang der schriftlichen Kündigung.
Fristen richtig einordnen →Wir trennen Suchfrage, Rechtslage und Einzelfall – und verlinken die maßgeblichen Originalquellen.
So arbeiten wir →Orientierung nach Lebenslage
Fristen, Form, Kündigungsschutz und typische nächste Schritte.
02Klauseln, Nachweise, Änderungen und Vertragsbeendigung richtig einordnen.
03Überstunden, Zeiterfassung, Pausen und zulässige Höchstarbeitszeit.
04Vergütung, Lohnfortzahlung, Sonderzahlungen und offene Ansprüche.
05Urlaubsanspruch, Resturlaub, Übertragung und Urlaubsabgeltung.
06Arbeitsunfähigkeit, Entgeltfortzahlung und Nachweispflichten.
07Voraussetzungen, Reaktionsmöglichkeiten und Bedeutung für eine Kündigung.
08Anspruch, Zeugnisarten, Formulierungen und Berichtigung.
Neue und aktualisierte Beiträge
Unterstützung durch den Betriebsrat kann helfen. Eine automatische Einladung des gesamten Gremiums und ein bloßes späteres Ablehnungsrecht verletzten im BAG-Fall aber die Persönlichkeitsrechte.
Ratgeber lesen →Wenn Gehaltsumwandlung entfällt, sind Ratenpflicht und späterer Lohnabzug getrennt zu prüfen. Das LAG Köln ließ die Wirksamkeit der streitigen Klauseln ausdrücklich offen.
Ratgeber lesen →Gewerkschaftswerbung per E-Mail ist grundsätzlich geschützt. Daraus folgt aber kein voraussetzungsloser Anspruch auf alle dienstlichen Adressen und laufende Updates.
Ratgeber lesen →Fehlende Sprachkenntnisse allein beseitigen die Bindung an eine Unterschrift nicht. Einzelne Klauseln, konkrete Abschlussumstände und mögliche Anfechtungsgründe bleiben gesondert zu prüfen.
Ratgeber lesen →Eine lange erlaubte Mitnahme garantiert kein dauerhaftes Zutrittsrecht für den Bürohund. Entscheidend sind Zusagen, konkrete Beeinträchtigungen und eine angemessene Abwägung.
Ratgeber lesen →Geldbedarf allein verpflichtet die Firma nicht, eine betriebliche Direktversicherung aufzulösen. Vertragsrollen, Beitragsänderung und sofortige Auszahlung brauchen jeweils eine eigene Prüfung.
Ratgeber lesen →Eine geregelte Torkontrolle ist kein Freibrief zum Durchsuchen privater Taschen. Entscheidend sind Grundlage, verhältnismäßiger Ablauf und der Umgang mit Kontrolldaten.
Ratgeber lesen →Die Kostenbewilligung allein sichert noch keine Entgeltfortzahlung. Entscheidend sind auch die Einrichtung, die Arbeitsverhinderung und die passende gesetzliche Alternative.
Ratgeber lesen →Eine tarifliche Untersuchung der Arbeitsfähigkeit braucht eine tragfähige Grundlage und einen konkreten Anlass. So prüfen Sie Auftrag, Daten und eine mögliche Weigerung.
Ratgeber lesen →Ein beruflicher Yogakurs kann in Berlin Bildungszeit ermöglichen. Prüfen Sie Kursinhalt, aktuellen Anerkennungsnachweis und Ihren eigenen Freistellungsanspruch.
Ratgeber lesen →Ein Fragebogen zur Gewerkschaft kann im Tarifkonflikt die Koalitionsfreiheit verletzen. Eigener Tarifanspruch und pauschale Belegschaftsbefragung müssen getrennt geprüft werden.
Ratgeber lesen →Wer wegen einer Pflichtverletzung selbst kündigt, erhält nicht automatisch eine Entschädigung. Für den zusätzlichen Auflösungsschaden gilt eine hohe Hürde.
Ratgeber lesen →Wir bündeln wiederkehrende Fragen zu einer klaren Suchintention.
Normen und Entscheidungen werden anhand von Originalquellen geprüft.
Die Antwort zeigt Unterschiede, Fristen und sinnvolle nächste Schritte.